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02.02.2024
Bundesrat Rösti betont, wie wichtig der DBL ist

Am 31. Januar 2024 fand das 14. Jahrestreffen der Zentralschweizer Regierungskonferenz mit den Bundesparlamentarierinnen und Bundesparlamentariern der Zentralschweiz statt. Bundesrat Albert Rösti folgte dieser Einladung gerne und erhielt aus erster Hand Einblicke in die Anliegen der Zentralschweiz. Im Fokus der Tagung stand das wichtige Jahrhundert-Grossprojekt  Durchgangsbahnhof Luzern (DBL), eingebettet in die Diskussionen über die Finanzierung und den Ausbau der Bahninfrastruktur. 

Bundesrat Albert Rösti bekräftigte in seinen Ausführungen, dass die Realisierung des DBL für ihn und sein Departement UVEK ein zentrales Geschäft beim schweizweiten Ausbau der Bahninfrastruktur sei. Der DBL soll in der Botschaft 2026 als Gesamtprojekt verankert, die Realisierung wenn möglich in einem Zug und die Finanzierung auf zwei Botschaften aufgeteilt werden.

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17.01.2024
Mit dem öV an die Luzerner Fasnacht

Auch in diesem Jahr kommen Fasnächtlerinnen und Fasnächtler wieder sicher, bequem und zu vorteilhaften Preisen mit dem öV an die Fasnacht. Zahlreiche Extrafahrten, das Nachtnetz sowie Früh- und Spätkurse stehen während den rüüdigen Tagen zur Auswahl. Vom 8. Februar – 14. Februar 2024 geniessen «Fasnächtler» mit dem Passepartout Fasnachts-Abo freie Fahrt mit dem öV in den gewählten Zonen. 

15.12.2023
Den Durchgangsbahnhof an der LUGA 2024 erleben

An der LUGA 2024 wird der DBL zum ersten Mal dreidimensionale Realität. Der Kanton Luzern und seine Partner, unter anderem der VVL, stellen das Jahrhundertprojekt vor und machen es für die Besucherinnen und Besucher erlebbar. Die Sonderschau wird auch auf dem Messe-Vorplatz zu spüren sein. Dort steht der öffentliche Verkehr im Fokus. Verschiedene Transportunternehmen bespielen die Aussenfläche abwechselnd. Ganz nach dem Motto «erleben, ausprobieren und mitmachen». Der Durchgangsbahnhof ist kein reines Bahnprojekt, vielmehr ist er Voraussetzung für ein dichteres öV-Netz im ganzen Kanton Luzern und darüber hinaus. 

04.12.2023
Fahrplanwechsel bringt mehr Platz im Bahnverkehr

Der Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2023 bringt im Kanton Luzern verschiedene kleine Änderungen beim öV-Angebot mit sich. Fahrgäste auf der Strecke Luzern–Olten können sich auf mehr Platz im Zug freuen. Die Gemeinde Meggen erhält am Morgen dichtere Busverbindungen und am Abend zwei zusätzliche Zugshalte der S3. Reussbühl profitiert an den Sonntagen von einem verbesserten Angebot. In der Stadt und Agglomeration fahren aufgrund der aktuellen Nachfrage und den finanziellen Rahmenbedingungen verschiedene Busverbindungen ausserhalb der Hauptverkehrszeiten in einem weniger dichten Takt.

 

  • Bild Übersicht neue Linienführung Linie 62
    Bildlegende: Die Buslinie 62 wird während eines Versuchsbetriebs über Oberkirch Münigen geführt und bedient eine neue Haltestelle Münigen. Zusätzliche Quartiere werden erschlossen.
  • Foto Regionalverkehr-Doppelstockzug (Regio-Dosto)
    Bildlegende: Der RegioExpress RE 24 wird auf der Strecke Luzern-Olten werktags und punktuell an Wochenenden neu doppelstöckig geführt. Reisende erhalten mehr Platz. (Foto: SBB)
  • Foto PostAuto Linie 241 nach Sörenberg
    Bildlegende: Die PostAuto-Linie 241 nach Sörenberg erhält ein angepasstes Wintersaison-Angebot, indem die Busse zeitweise in einem 30-Minuten-Takt verkehren. (Foto: PostAuto AG)
01.12.2023
Kanton, VVL & SBB unterzeichnen Gesamtperspektive

Der Kanton Luzern, der VVL und die SBB haben heute die «Gesamtperspektive Luzern» unterzeichnet, um das Bahnangebot der Zukunft zu gestalten. In diesem Zusammenhang wurde ein doppelstöckiger RegioExpress eingeweiht, welcher den Fahrgästen per Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2023 auf der Strecke Luzern-Olten mehr Platz bieten wird. 

 

Weitere Informationen:

Fotos:

  • Regio-Dosto
    Bildlegende: SBB CEO Vincent Ducrot, Regierungspräsident Fabian Peter und Ruth Aregger, Präsidentin Verbundrat VVL taufen einen Doppelstockzug auf den Namen "Luzern"
  • Unterzeichnung Gesamtperspektive Luzern
    Bildlegende: Fabian Peter (Regierungspräsident), Pascal Süess (Geschäftsführer VVL), Daniel Heer (Leiter Planung VVL), Michel Berchtold (Leiter Region SBB Mitte) und Vincent Ducrot (CEO SBB) unterzeichnen die Gesamtperspektive Luzern.
14.11.2023
Grundlage für zukünftiges Busangebot steht

Damit das Busangebot der wachsenden Verkehrsnachfrage auch langfristig entspricht und optimal auf ein künftiges Bahnangebot mit dem DBL abgestimmt ist, hat der VVL die «Studie Bus 2040» erarbeitet. Nach der öffentlichen Mitwirkung liegt nun der bereinigte Schlussbericht vor. Die Studie beinhaltet mit Blick auf die Klima- und Mobilitätsziele ein Zielbild des Busangebotes, welches auf das Bahnangebot vor, während der Bauphase und nach der Inbetriebnahme des DBL sowie die Siedlungs- und Verkehrsentwicklung abgestimmt ist. Um den Angebotsausbau wirksam realisieren zu können, muss auch die Infrastruktur für den Busbetrieb ausgebaut werden. Die Verlagerungsziele können nur dann erreicht werden, wenn die Busse künftig mit einer konsequenten öV-Bevorzugung zuverlässig und pünktlich verkehren und die Bahnanschlüsse erreichen. Vorschläge für dazu notwendige Massnahmen hat der VVL in der parallel durchgeführten «Studie Beschleunigung Bussystem» erarbeitet.

 

Weitere Informationen:

 

Foto:

  • Kriens Mattenhof
    Bildlegende: Der Bahnhof Kriens Mattenhof ist ein wichtiger Agglomerationsbahnhof, der gemäss der Studie Bus 2040 zu einem attraktiven Bus-Bahn-Knoten gestärkt werden soll.
12.11.2023
Luzernmobil-Challenge war erfolgreich

Fünf Haushalte haben in den vergangenen vier Wochen im Rahmen der Luzernmobil-Challenge auf ihr eigenes Auto verzichtet und sich stattdessen mit anderen Mobilitätsformen fortbewegt. Die Organisatorinnen der kantonalen Dachmarke Luzernmobil sind mit dem Verlauf des Pilotprojekts zufrieden. Der Testmonat zeigte auf, dass die vorhandene Mobilitätsvielfalt im Kanton Luzern für eine Veränderung des eigenen Mobilitätsverhaltens geeignet ist. Die Challenge diente zudem der Sensibilisierung für einen bewussten Umgang mit der eigenen Mobilität. Aufgrund der hohen Nachfrage und den positiven Rückmeldungen wird die Challenge im kommenden Frühling mit einem grösseren Teilnehmendenkreis erneut durchgeführt. Bewerben kann man sich ab Mitte Januar 2024.

02.11.2023
Verbundrat treibt fossilfreier öV voran

Der Verbundrat hat die überarbeitete Netz- und Flottenstrategie der VBL AG genehmigt. Damit werden am Bahnhof Luzern künftig weitere Buslinien kundenfreundlich durchgebunden und zahlreiche Dieselbusse durch Batterie-Trolleybusse abgelöst und emissionsfrei in der Stadt und Agglomeration Luzern unterwegs sein. Die Beschaffung der neuen Batterie-Trolleybusse bedeutet für den Verkehrsverbund und das Transportunternehmen VBL AG einen wichtigen Schritt in Richtung fossilfreier öV. Für die Umsetzung sind verschiedene Infrastrukturmassnahmen notwendig. Von zentraler Bedeutung sind dabei neue Durchmesserperrons am Bahnhof Luzern.

16.10.2023
Die Luzernmobil-Challenge hat begonnen

Im Kanton Luzern tauschen fünf Haushalte ihr eigenes Auto gegen ein Mobilitätspaket. Die Teilnehmenden bewegen sich einen Monat lang möglichst mit flächeneffizienten und nachhaltigen Fortbewegungsmitteln. Hinter der Challenge steckt die kantonale Dachmarke Luzernmobil. Sie möchte mit ihrem Vorhaben die Bevölkerung sensibilisieren und zum Nachahmen anregen. Tele 1 begleitet die Challenge mit der Sendung "anders unterwegs". 

20.09.2023
Causa VBL: VVL lässt Urteil analysieren

Die VBL AG zieht das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts nicht an das Bundesgericht weiter. Der Verbundrat sieht sich aufgrund des Urteils in seiner Position bestätigt, mit welcher er von der VBL AG die zu viel bezogenen Subventionen mittels Verfügung einfordert. Der VVL klärt nun ab, wie das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im Hinblick auf die kantonale Gesetzgebung anzuwenden ist.

18.09.2023
Fahrplan 2024 steht fest

Der Verbundrat hat das Angebot des öffentlichen Verkehrs, welches ab dem 10. Dezember 2023 gilt, verabschiedet. Er stimmt das Angebot auf die aktuelle Nachfrage und Kapazität ab und nimmt in diesem Zusammenhang Einsparungen und Leistungsverlagerungen vor. So kann das öV-Angebot im Kanton Luzern trotz der aktuellen Kostenentwicklung optimiert und verbessert werden, um den Bedürfnissen der Reisenden bestmöglich zu entsprechen. Zwischen Luzern und Olten wird die Kapazität durch Doppelstockzüge erweitert. Am Busnetz werden Feinjustierungen vorgenommen. So entsteht für einige Regionen im Kanton Luzern ein attraktiveres öV-Angebot. Mehrere Anliegen aus der Fahrplanvernehmlassung können umgesetzt werden.



 

15.09.2023
Regierungsrat hat Verbundrat wiedergewählt

Der Verbundrat ist das strategische Führungsorgan des Verkehrsverbunds Luzern. Die Regierung wählt die Mitglieder alle zwei Jahre neu. Die Zusammensetzung für die Amtsperiode ab 1. Januar 2024 bleibt unverändert: Der Regierungsrat hat alle sieben bisherigen Mitglieder wiedergewählt.

17.08.2023
Luzernmobil lädt zur Mobilitätschallenge ein

Die Art und Weise wie wir mobil sind, ist Gewohnheitssache. Hilft ein Anreiz, um die eigene Mobilitätsroutine zu verändern? Das will Luzernmobil mit einer Mobilitätschallenge herausfinden. Luzernmobil sucht Personen im Kanton Luzern, die während einem Monat den eigenen Autoschlüssel abgeben und andere Mobilitätsformen testen. Dazu steht den Teilnehmenden ein Mobilitätspaket zur Auswahl. Luzernmobil leistet mit der Challenge einen Beitrag zur Mobilitätswende und möchte zum Nachmachen anregen.

Hier können Sie sich zur Luzernmobil-Challenge anmelden:
Sind Sie bereit, Ihre Mobilitätsroutine umzugestalten und vom 16. Oktober bis 12. November 2023 auf Ihr eigenes Auto zu verzichten? Wollen Sie ein Mobilitätspaket testen und während einem Monat damit vorwärtskommen sowie ihre Erfahrungen aus dem neuen Mobilitätsalltag teilen? Dann bewerben Sie sich jetzt unter folgendem Link: www.luzernmobil.ch/challenge  

 

Weitere Informationen:

08.08.2023
VVL zieht Bilanz zum Mitfahrsystem Taxito

Nach acht Betriebsjahren im Luthertal sowie einer zweijährigen Testphase im Seetal zieht der Verkehrsverbund Luzern (VVL) Bilanz zum Mitfahrsystem Taxito. Er stellt Taxito im Luthertal ein und verzichtet auf eine weitere Mitfinanzierung im Seetal. Dies hat der Verbundrat unter anderem aufgrund des Kosten-Nutzen-Verhältnisses entschieden. Im Seetal wird Taxito von einigen Gemeinden eigenfinanziert weitergeführt und ausgebaut. Im Luthertal wird das Angebot per Fahrplanwechsel Mitte Dezember eingestellt.  

20.06.2023
Geschäftsbericht 2022: Fahrgastzahlen steigen

Der öV im Kanton Luzern erholt sich wieder. Im letzten Jahr waren rund 103.8 Millionen Fahrgäste mit dem öV unterwegs. Das entspricht einer Steigerung von rund 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr, jedoch noch nicht dem Wert vor der Pandemie. Der VVL blickt auf ein erfreuliches, aber anspruchsvolles Geschäftsjahr 2022 zurück.

12.06.2023
Ab nächstem Jahr gibt es elf neue E-Busse

In der Stadt und Agglomeration Luzern sowie der Region Sursee werden im Verlauf des nächsten Jahres insgesamt elf neue Elektrobusse in Betrieb genommen. Der Verkehrsverbund Luzern erreicht damit einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zum fossilfreien öV und leistet einen wichtigen Beitrag zu den Klimazielen des Kantons. Er setzt sich gemäss seiner Strategie zum Ziel, bis 2040 alle Busse mit erneuerbaren Energien, energieeffizient und emissionsarm verkehren zu lassen und blickt auf wertvolle Erfahrungen aus den Pilotprojekten zurück.

  • Medienmitteilung
  • Foto 1: E-Bus der Rottal Auto AG auf der Buslinie 64 Wolhusen–Ruswil
    Bildlegende: Seit dem letzten Fahrplanwechsel sind auf der Luzerner Landschaft insgesamt sieben Elektrobusse unterwegs.
  • Foto 2: E-Bus der VBL AG auf der Linie 10 Obergütsch–Luzern Bahnhof
    Bildlegende: Die erste E-Bus Pilotlinie wurde 2021 in der Stadt Luzern in Betrieb genommen. Sie ermöglichte wertvolle Erfahrungen im Betrieb.
  • Weitere Informationen: www.vvl.ch/fossilfreier-oev
31.05.2023
Durchgangsbahnhof: SBB schliesst Vorprojekt ab

Die SBB hat das Vorprojekt für den Durchgangsbahnhof Luzern (DBL) abgeschlossen und zusammen mit der Stadt, dem Kanton sowie dem BAV am 31. Mai 2023 anlässlich einer Medienkonferenz einen Einblick in die Planungsarbeiten gegeben. Im Vorprojekt legt die SBB die technische Machbarkeit des Grossprojekts dar, das aus den Teilprojekten Tiefbahnhof, Dreilindentunnel und Neustadttunnel besteht.

Der VVL wird bei der Planung miteinbezogen und arbeitet eng mit den beteiligten Partnern zusammen. Der Durchgangsbahnhof stellt für den VVL ein wichtiges Schlüsselprojekt dar, denn er ist zur Abwicklung der weiterhin wachsenden Nachfrage erforderlich.

Mehr dazu:

16.05.2023
Vernehmlassung: Geplante Änderungen beim Fahrplan

Der Verkehrsverbund Luzern plant für den kommenden Fahrplanwechsel von Mitte Dezember 2023 verschiedene kleinere Anpassungen. Das öV-Angebot im Kanton Luzern wird optimiert und gleichzeitig an die Bedürfnisse der Fahrgäste und an die aktuelle Nachfrage abgestimmt. Am 24. Mai 2023 geht der Fahrplanentwurf für das Fahrplanjahr 2024 in Vernehmlassung.

Es können ausschliesslich Stellungnahmen berücksichtigt werden, die online über www.öv-info.ch eingereicht werden. Eingaben die nach dem 11. Juni 2023 eintreffen, können nicht berücksichtigt werden.

19.04.2023
Rolle der Gemeinden bei der öV-Förderung

Jede Gemeinde, die sich aktiv für den öV in ihrer Ortschaft und Region einsetzt, kann dazu beitragen, die Abgeltungen zu senken. Einfache Massnahmen helfen, dem öV Gutes zu tun. Das kann zum Beispiel sein, indem die Gemeinden attraktive Haltestellen schaffen, Parkplätze bewirtschaften, Busspuren bauen oder Neuzuzüger für den öV begeistern.

28.03.2023
Deshalb sind Durchmesserlinien wichtig

Wenn Bus oder Bahn in einem Zentrum oder einem Bahnhof halten und nach kurzer Haltezeit in eine andere Richtung weiterfahren, statt dort zu wenden und wieder zurückzufahren, spricht man von einer Durchmesserlinie.

Bereits heute bestehen in der Stadt Luzern fünf Durchmesserlinien. Sie machen den Betrieb effizienter, brauchen weniger Platz, wirken sich positiv auf den Verkehrsstrom aus und bieten nicht zuletzt auch den Fahrgästen direkte Fahrten über das Zentrum hinaus.
Deshalb plant der VVL für sein künftiges Busangebot vermehrt die Verknüpfung von Linien. Durchmesserlinien benötigen Haltestellen, die direkte Fahrwege ermöglichen – sogenannte Durchmesserhaltekanten (oder auch Durchmesserperrons).

Weitere Informationen 

14.03.2023
ZKöV bekräftigt Bedeutung des Durchgangsbahnhofs

Unter der Leitung von Regierungsrat Fabian Peter, Präsident der ZKöV, besuchte eine Delegation der Zentralschweizer öV-Direktoren Bundesrat Albert Rösti in Bern. Drängende Themen waren die Infrastrukturprojekte Zimmerberg-Basistunnel II und Durchgangsbahnhof Luzern.

Im Gespräch mit Bundesrat Albert Rösti wiederholte die ZKöV-Delegation deshalb die Anliegen der Zentralschweiz in Sachen Bahninfrastrukturausbau.

  • Medienmitteilung
  • Foto: v.l.n.r. Guido Vasella (Leiter Direktionsstab UVEK), Regierungsrat Dr. Josef Hess (OW), Regierungsrat Fabian Peter (LU, Vorsitzender ZKöV), Bundesrat Albert Rösti, Regierungsrat Florian Weber (ZG), Peter Füglistaler (Direktor BAV).
01.02.2023
Mit dem öV an die Luzerner Fasnacht

Auch in diesem Jahr kommen Fasnächtlerinnen und Fasnächtler dank dem Fasnachts-Abo des Tarifverbunds Passepartout wieder sicher, bequem und zu vorteilhaften Preisen mit dem öV an die Luzerner Fasnacht und nach Hause. Kundinnen und Kunden mit einem Fasnachts-Abo haben vom 16. bis am 22. Februar 2023 innerhalb der gelösten Zonen freie Fahrt. Das Abo ist auch für die zahlreichen Extrafahrten, das Nachtnetz sowie die Früh- und Spätkurse gültig. Zu kaufen gibt es das Abo an den Passepartout-Verkaufsstellen, auf sbb.ch oder an den Billett-Automaten.

18.01.2023
Elektrifizierung der Linien 12 & 30 kommt später

Statt Dieselbusse sollen auf den Linien 12 und 30 in der Stadt Luzern in Zukunft Batterie-Trolleybusse unterwegs sein. Die VBL hat deshalb im letzten Frühjahr eine Ausschreibung für neue Fahrzeuge vorgenommen und die Ergänzung der Fahrleitungsanlage geplant. Da der Kanton die Realisierung zusätzlicher Durchmesserperrons beim Bahnhof Luzern sistieren musste, verändert sich für die Beschaffung der Batterie-Trolleybusse die Ausgangslage. Mit der Genehmigung der Investitionen für die Elektrifizierung wird deshalb noch zugewartet. Die laufende Fahrzeugausschreibung der VBL wird eingestellt und später neu gestartet. 

Die Verschiebung ändert nichts an den Zielen des VVL auf dem Weg zu einem fossilfreien öV. Nach wie vor sollen gemäss der E-Bus-Strategie des VVL bis im Jahr 2040 alle Busse mit erneuerbaren Energien, energieeffizient und emissionsarm fahren