AggloMobil due

AggloMobil due war das erste ganzheitliche Angebotskonzept, welches auch mit Blick auf die dafür notwendigen Infrastrukturen eng mit dem Agglomerationsprogramm Luzern (2. Generation) verzahnt war und dabei auch die angestrebte Siedlungs- und Mobilitätsentwicklung berücksichtigte bzw. mitunter ermöglicht.

Seither wurden alle AggloMobil-Planungen als Teil der Agglomerationsprogramm-Generationen erarbeitet.

AggloMobil due nimmt die Zentrenstruktur mit dem Hauptzentrum Luzern und den Nebenzentren Emmenbrücke, Ebikon und Horw/Mattenhof gezielt auf und richtet das Busnetz konsequent darauf aus.


Schwerpunkte

Das öV-Konzept AggloMobil due baut auf vier Pfeilern auf:

Bus mit S-Bahn verknüpfen

Bessere Verknüpfung von S-Bahn und Bus mit mehr Anschlussmöglichkeiten an modernen Umsteigebahnhöfen in Ebikon, Emmenbrücke, Horw, Rothenburg und Littau.

Dadurch kürzere und verlässlichere Reisezeiten ins Zentrum.

Kapazitäten ausbauen

Ausbau der Kapazitäten mit grösseren Fahrzeugen (z.B. Linie 1, 4 und 73) und zusätzlichen Linien nach Kriens, Rontal und Emmenbrücke.

Fahrgäste erhalten damit mehr Platz im Bus.

 

Buslinien vernetzen

Einführung von neuen Direktverbindungen (Tangentiallinien) mit kürzerer Reisezeit und ohne Umsteigen.

Verbesserung der Zuverlässigkeit

Umsetzung von Massnahmen zur öV-Bevorzugung für eine höhere Zuverlässigkeit des öV's.


Hauptentwicklungen

AggloMobil due wurde in mehreren Schritten umgesetzt:

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